Free Guy
„Das Leben ist zu kurz, um eine Hintergrundfigur zu sein.“
Regie: Shawn Levy
Noch keine Kinokritiker-KritikEine redaktionelle Einordnung folgt, sobald sie veröffentlicht ist.
Handlung, Szenen & Fakten
Worum es geht
Guy führt ein Leben als Kassierer in einer Bank, das vor allem von der täglichen Routine und dem Chaos und der Gewalt um ihn herum geprägt ist. Jeden Tag wird seine Bank aufs Neue überfallen, aber damit hat sich Guy abgefunden. Eines Tages findet er dann jedoch heraus, dass er in Wahrheit in einem brutalen Open-World-Videospiel namens „Free City“ lebt und ein sogenannter NPC ist – eine Videospielfigur, die nicht von einem menschlichen Spieler gesteuert wird. Verantwortlich für diese Erkenntnis sind die Programmierer Milly und Keys, die „Free City“ gehackt haben. Guy verliebt sich in Millys Avatar Molotovgirl, doch die Tatsache, dass sich ein NPC merkwürdig verhält, bleibt den Köpfen hinter dem Spiel natürlich nicht verborgen. Der Publisher Antwan möchte „Free City“ abschalten und nun ist es an Guy, sich und die anderen Videospielfiguren zu retten.
Szenen, Videos & Fakten
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- Länder
- USA
- Studio
- Berlanti Productions, 21 Laps Entertainment, Maximum Effort, Lit Entertainment Group
- Freigabe
- 12
- Budget
- $110 Mio.
- Einspiel
- $332 Mio.
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